Businessplan erstellen lassen – bankfähig, mit integriertem Finanzplan

Für Grün­der, Exis­tenz­grün­der und Start-ups, die ihre Bank über­zeu­gen, KfW-För­der­mit­tel bean­tra­gen, einen Grün­dungs­zu­schuss der Arbeits­agen­tur anstre­ben oder Inves­to­ren anspre­chen wol­len – per­sön­lich beglei­tet von einem Bera­ter mit 20+ Jah­ren Erfahrung.

Kla­re Zah­len, eine nach­voll­zieh­ba­re Geschich­te und ein Plan, der im Gespräch standhält.

Spre­chen Sie uns an – wir klä­ren im kos­ten­lo­sen Erst­ge­spräch, wie wir Ihren Busi­ness­plan und Finanz­plan erstel­len und was Sie kon­kret benötigen.

Was Sie erhalten

  • Unter­la­gen, die Ihre Bank ernst nimmt: Busi­ness­plan und Zah­len­werk wer­den so auf­ge­baut, dass Text und Finan­zen eine gemein­sa­me, schlüs­si­ge Geschich­te erzäh­len – kein loses Foli­en­deck, son­dern ein Paket, das im Kre­dit­ge­spräch standhält.
  • Ein Finanz­plan, den Sie selbst erklä­ren kön­nen: Wir zei­gen, wie viel Kapi­tal Sie benö­ti­gen, wofür Sie es ein­set­zen, wie sich Liqui­di­tät (also: was monat­lich rein­kommt und raus­geht) ent­wi­ckelt – und was pas­siert, wenn es anders läuft als geplant.
  • Vor­be­rei­tung auf die Fra­gen, die kom­men wer­den: Ban­ken, die Arbeits­agen­tur, För­der­be­ra­ter und Inves­to­ren stel­len immer ähn­li­che Fra­gen zur Plau­si­bi­li­tät und Trag­fä­hig­keit. Wir den­ken sie früh­zei­tig mit und bau­en die Ant­wor­ten direkt in die Unter­la­gen ein.
  • Ein Ansprech­part­ner von Anfang bis Ende: Lorenz Jäger beglei­tet Ihr Pro­jekt per­sön­lich – kein Wech­sel, kein anony­mes Team, kei­ne Übergaben.
  • Pra­xis statt Theo­rie: Der Plan ist nicht nur stra­te­gisch sau­ber, son­dern auf ech­te Gesprä­che aus­ge­legt – mit Ihrer Haus­bank, der Arbeits­agen­tur, einem För­der­pro­gramm oder einem poten­zi­el­len Investor.

So läuft das Projekt ab

1. Kos­ten­lo­ses Erst­ge­spräch (30–45 Min.)
Wir spre­chen über Ihr Vor­ha­ben, Ihren Finan­zie­rungs­be­darf und was Sie kon­kret brau­chen – ob für Ihre Haus­bank, einen KfW-Antrag, den Grün­dungs­zu­schuss der Arbeits­agen­tur oder ein Inves­to­ren­ge­spräch. Sie bekom­men eine ehr­li­che Ein­schät­zung, ob und wie wir Ihnen sinn­voll hel­fen kön­nen – ohne Auf­trag, ohne Risiko.

2. Gemein­sa­mer Start und Erstellung
Nach Ihrer Beauf­tra­gung legen wir gemein­sam fest, was bis wann ent­steht. Dann sam­meln wir die nöti­gen Infor­ma­tio­nen, stel­len Rück­fra­gen und erar­bei­ten Busi­ness­plan und Finanz­plan – mit Markt- und Wett­be­werbs­ana­ly­se, Umsatz­pla­nung und den Finanz­kenn­zah­len (GuV, Liqui­di­täts­pla­nung, Kapi­tal­be­darfs­rech­nung), die Ihre Bank, die Arbeits­agen­tur oder Ihr Inves­tor sehen will.

3. Abstim­mung, letz­te Kor­rek­tu­ren und Übergabe
Wir gehen den Ent­wurf gemein­sam durch, klä­ren offe­ne Punk­te und brin­gen alles in die fina­le Form. Am Ende erhal­ten Sie ein voll­stän­di­ges Unter­la­gen­pa­ket – auf­be­rei­tet für Ihr Bank­ge­spräch, Ihren För­der­an­trag, den Grün­dungs­zu­schuss oder das Gespräch mit einem Busi­ness Angel oder Investor.


BAFA-För­de­rung – das soll­ten Sie wissen:
Für Bera­tungs­leis­tun­gen kann unter Umstän­den eine För­de­rung über das BAFA-Pro­gramm „För­de­rung von Unter­neh­mens­be­ra­tun­gen für KMU” mög­lich sein – mit einem Zuschuss von bis zu 50 % bzw. max. 1.750 € (alte Bun­des­län­der) oder bis zu 80 % bzw. max. 2.800 € (neue Bun­des­län­der) auf die Bera­tungs­kos­ten. Ob eine För­de­rung bewil­ligt wird, ent­schei­det BAFA im Ein­zel­fall. Wir sind als Bera­ter gelis­tet und unter­stüt­zen Sie bei der Vor­be­rei­tung der nöti­gen Unter­la­gen – ohne Erfolgs­ver­spre­chen für die Förderung.

Hin­weis: Digi­ta­li­ty erbringt Unter­neh­mens­be­ra­tung, kei­ne Rechts- oder Steu­er­be­ra­tung. Ent­schei­dun­gen von Ban­ken, Inves­to­ren, För­der- oder sons­ti­gen Stel­len lie­gen bei den jewei­li­gen Insti­tu­tio­nen. Bear­bei­tungs­zei­ten set­zen eine voll­stän­di­ge und kon­sis­ten­te Mit­wir­kung auf Kun­den­sei­te voraus.

Ihr Unterlagenpaket

Busi­ness­plan

  • Geschäfts­mo­dell und Nut­zen­ver­spre­chen – was Sie anbie­ten und war­um Kun­den es kaufen
  • Markt- und Wett­be­werbs­ana­ly­se – wie groß der Markt ist und wie Sie sich positionieren
  • Posi­tio­nie­rung, Ver­trieb und Kundengewinnung
  • Umset­zungs­plan mit Mei­len­stei­nen und Ressourcenbedarf
  • Exe­cu­ti­ve Sum­ma­ry – die ver­dich­te­te Zusam­men­fas­sung für den schnel­len Überblick

Inte­grier­ter Finanzplan

  • GuV (Gewinn- und Ver­lust­rech­nung) – zeigt, ob Ihr Vor­ha­ben wirt­schaft­lich trag­fä­hig ist
  • Ren­ta­bi­li­täts­vor­schau für die ers­ten 3 Geschäfts­jah­re – wann Sie die Gewinn­schwel­le errei­chen und wie sich das Ergeb­nis entwickelt
  • Liqui­di­täts­pla­nung – was monat­lich rein­kommt und raus­geht, damit Sie kei­ne bösen Über­ra­schun­gen erleben
  • Kapi­tal­be­darfs­rech­nung – wie viel Start­ka­pi­tal oder Fremd­ka­pi­tal Sie wirk­lich brauchen
  • Zwei Sze­na­ri­en: rea­lis­tisch (Base Case) und kon­ser­va­tiv (Down­si­de) – damit Sie auf kri­ti­sche Rück­fra­gen vor­be­rei­tet sind
  • Inves­ti­ti­ons- und Mit­tel­ver­wen­dungs­plan – wohin das Geld fließt, Schritt für Schritt
  • Doku­men­tier­te Schlüs­sel­an­nah­men – damit jede Zahl nach­voll­zieh­bar und erklär­bar ist

Im bank­fä­hi­gen Paket zusätzlich

  • Vor­be­rei­tung auf typi­sche Rück­fra­gen Ihrer Haus­bank im Kreditgespräch
  • Ein­ord­nung rele­van­ter För­der­pro­gram­me – KfW-Kre­dit, Lan­des­bank, Bürg­schafts­bank – die über Ihre Haus­bank bean­tragt werden
  • Gesprächs­vor­be­rei­tung für Bank, Arbeits­agen­tur, Busi­ness Angel oder Investor

Was wir von Ihnen brauchen

  • Eine Beschrei­bung des­sen, was Sie anbie­ten oder vorhaben
  • Ihre Preis­vor­stel­lung, gro­be Kos­ten­schät­zung und den Kapitalbedarf
  • Vor­han­de­ne Unter­la­gen – z. B. ers­te Berech­nun­gen, ein Pitch oder Produktinfos
  • Grund­le­gen­de Zah­len, soweit bereits vorhanden
  • Eine Ansprech­per­son, die Rück­fra­gen beant­wor­ten und Ent­wür­fe frei­ge­ben kann

Wich­tig: Sie müs­sen noch nicht alles wis­sen oder haben. Was fehlt, erar­bei­ten wir gemein­sam – mit begrün­de­ten Annah­men und ergän­zen­der Recher­che, wo nötig.

Unser Qualitätsanspruch

  • Kon­sis­tenz: Was im Text steht, muss zu den Zah­len pas­sen – und umgekehrt.
  • Plau­si­bi­li­tät: Jede Annah­me zu Markt, Preis und Kos­ten ist begrün­det und erklär­bar – auch gegen­über einer Bank oder der Arbeitsagentur.
  • Bei­de Sze­na­ri­en durch­ge­rech­net: Base Case (rea­lis­tisch) und Down­si­de (kon­ser­va­tiv) – damit Sie auch auf kri­ti­sche Fra­gen vor­be­rei­tet sind.
  • Liqui­di­tät im Blick: Eng­päs­se im Cash­flow wer­den sicht­bar, bevor sie zum Pro­blem werden.
  • Gesprächs­reif: Unter­la­gen und Zah­len­struk­tur sind so auf­be­rei­tet, dass Sie im Bank­ge­spräch, bei der Arbeits­agen­tur oder mit Inves­to­ren sicher auf­tre­ten können.

Häufige Fragen

Was bedeu­tet „bank­fä­hig” konkret?
Bank­fä­hig bedeu­tet: Ihre Bank kann den Kre­dit­an­trag ohne gro­ße Rück­fra­gen bear­bei­ten. Dafür braucht sie einen Busi­ness­plan mit nach­voll­zieh­ba­ren Annah­men, eine GuV und Liqui­di­täts­pla­nung, die zei­gen wie Sie den Kre­dit zurück­zah­len kön­nen, und Unter­la­gen, die auf typi­sche Fra­gen im Kre­dit­ge­spräch vor­be­rei­tet sind. KfW-Kre­di­te und ande­re För­der­pro­gram­me wer­den dabei immer über Ihre Haus­bank bean­tragt – nicht direkt bei der KfW.

Wie schnell erhal­te ich mei­nen Businessplan?
Typi­scher­wei­se ca. 2 Wochen – gerech­net ab dem Zeit­punkt, an dem alle nöti­gen Infor­ma­tio­nen vor­lie­gen und wir gestar­tet sind. Einen ers­ten belast­ba­ren Ent­wurf erhal­ten Sie in der Regel bereits nach einer Woche.

Wel­che Unter­la­gen benö­ti­gen Sie von mir?
Im Wesent­li­chen: eine Beschrei­bung Ihres Vor­ha­bens, Ihre Preis­vor­stel­lun­gen und Kos­ten­schät­zun­gen, den unge­fäh­ren Kapi­tal­be­darf sowie vor­han­de­ne Unter­la­gen wie ers­te Berech­nun­gen oder einen Pitch. Was kon­kret gebraucht wird, klä­ren wir im Erstgespräch.

Muss ich schon alle Zah­len kennen?
Nein. Vie­le unse­rer Kun­den star­ten ohne fer­ti­ge Zah­len. Was fehlt, erar­bei­ten wir gemein­sam – mit begrün­de­ten Annah­men und Recher­che, wo nötig. Das Ergeb­nis ist trotz­dem ein belast­ba­rer, erklär­ba­rer Plan.

War­um ste­hen kei­ne Prei­se auf der Website?
Weil der Auf­wand stark davon abhängt, wie kom­plex Ihr Vor­ha­ben ist und wel­che Unter­la­gen bereits vor­lie­gen. Was ein Pro­jekt kos­tet, bespre­chen wir offen im kos­ten­lo­sen Erstgespräch.

Ist mein Vor­ha­ben zu kom­plex oder zu ein­fach für Sie?
Wir arbei­ten mit Grün­dern und Unter­neh­men aus den unter­schied­lichs­ten Bran­chen – solan­ge das Vor­ha­ben grund­sätz­lich trag­fä­hig erscheint und wir einen kla­ren Mehr­wert lie­fern kön­nen. Ob das bei Ihnen passt, klä­ren wir im Erstgespräch.

Erstel­len Sie auch Busi­ness­plä­ne für Exis­tenz­grün­der ohne Gewerbe?
Ja. Vie­le unse­rer Kun­den befin­den sich noch in der Pla­nungs­pha­se vor der for­mel­len Grün­dung – etwa wenn sie einen Grün­dungs­zu­schuss bei der Arbeits­agen­tur bean­tra­gen oder zunächst die Finan­zie­rung klä­ren wol­len. Ein pro­fes­sio­nel­ler Busi­ness­plan ist gera­de in die­ser Pha­se entscheidend.

Wer dahinter steht

Lorenz Jäger ist Geschäfts­füh­rer der Digi­ta­li­ty GmbH und beglei­tet Grün­der, Start-ups und Exis­tenz­grün­der per­sön­lich – von der ers­ten Idee bis zum fer­ti­gen Unter­la­gen­pa­ket für Bank, Arbeits­agen­tur oder Investor.

Mit über 20 Jah­ren Erfah­rung in Füh­rung, Pro­jekt­ar­beit und Unter­neh­mens­be­ra­tung bringt er einen direk­ten Pra­xis­be­zug in jedes Pro­jekt: Vor­ha­ben struk­tu­rie­ren, Zah­len auf den Punkt brin­gen und Stra­te­gien in Plä­ne über­set­zen, die im ech­ten Gespräch funktionieren.

Per­sön­lich geführt, zah­len­ba­siert und ohne Umwe­ge – mit dem Ziel, dass Ihr Busi­ness­plan nicht nur gut aus­sieht, son­dern im Gespräch mit Ihrer Bank, der Arbeits­agen­tur, einem För­der­pro­gramm oder einem Inves­tor überzeugt.

Bereit für Ihr kostenloses Erstgespräch?

30–45 Minu­ten. Völ­lig unver­bind­lich. Kein Risiko.

Wir klä­ren gemein­sam, ob und wie wir Sie bei Ihrem Busi­ness­plan und Ihrer Finanz­pla­nung sinn­voll unter­stüt­zen kön­nen – damit Sie gut vor­be­rei­tet in das Gespräch mit Ihrer Bank, der Arbeits­agen­tur, einem För­der­be­ra­ter oder einem poten­zi­el­len Inves­tor gehen.